Der Kommunist Nr. 4

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Der Kommunist Nr. 4
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Quick Overview

Tausende isolierte Kommunisten wollen kämpfen. Doch niemand ruft sie zum Kampf auf. Niemand organisiert sie und verteilt die benötigten Werkzeuge. Niemand verteidigt konsequent ein kommunistisches Programm! Diese Kommunisten brauchen eine Kampforganisation. Daraus haben wir die konsequente Schlussfolgerung gezogen: Im Mai 2024 gründen wir die Revolutionäre Kommunistische Partei.

Dafür brauchen wir eine neue Zeitung. Der Kommunist ist kein Theorieblatt, welches die Aktualität von der Seitenlinie kommentiert. Diese Zeitung ist ein leninistisches «Zentralorgan», das Werkzeug zum Aufbau einer politisch einheitlichen Organisation, der RKP.

Der Name ist Programm: Mit dieser Zeitung in der Hand hissen wir stolz das Banner des Kommunismus. Wir müssen mutig auftreten und uns als Kommunisten erkennbar machen. Damit stechen wir heraus, denn wir sind die einzigen, die zu ihrem Programm gemacht haben, was viele denken: Dieses System muss gestürzt werden. Die Aufgabe des Kommunist ist die Vereinigung dieser neuen Schicht von tausenden Kommunisten zu einer Kraft, welche aktiv in den Verlauf der Geschichte eingreift. 


  • 20 Seiten
, Printausgabe (Zeitungspapier)
  • Bestelle hier dein Jahresabonnement (12 Ausgaben)
  • Kontaktiere uns, wenn du mehrere Exemplare brauchst, um sie in deinem Umfeld, Betriebe, Schule etc. zu verkaufen!

Inhalt der Kommunist Nr. 4
  • Manifest der Revolutionären Kommunistischen Partei
  • Was es heisst, RKP-Mitglied zu sein
  • Tessin: Wie baut man eine kommunistische Zelle auf?
  • Von allen Kontinenten: World School of Communism 2024
  • Die kommunistischen Finanztraditionen verteidigen
  • Prämieninitiative: Gesundheit vor Profit
  • Wie die 13. AHV-Rente finanzieren?
  • Schweiz: Zerfall schürt Hass aufs System
  • Blasenentzündung? Stürz den Kapitalismus?
  • Arbeitskämpfe: Stahlwerke und Fleischfabrik - Verstaatlichen unter Arbeiterkontrolle!
  • Interview mit Neumitglied: «Ich schätze den Kampfgeist mit Überlegung dahinter»
  • Kultur: «One Piece» - ein Spiegel für den kämpferischen Geist unserer Generation
  • Kultur: «Dreigroschenoper» - ein packendes Theater entlarvt die bürgerliche Moral
  • Leserbriefe
  • Eskalation im Nahen Osten: Nieder mit den imperialistischen Heuchlern!
Den Lohnabhängigen fehlt schmerzlich eine eigene Zeitung. Uns fehlt nicht sogenannt unabhängige Berichterstattung, sondern der Klassenstandpunkt der Arbeitenden. Unterstützt uns im Aufbau eines solchen Pressorgans und abonniert den Kommunist. Wir geben dir 4 Gründe dafür:

Du bist Kommunist? Dann musst du …

1) … dich um eine revolutionäre Zeitung organisieren!

Wenn du die Welt verändern willst, wenn du für den Kommunismus kämpfen willst, dann brauchst du eine revolutionäre Zeitung! Alle grossen Revolutionäre, von Marx über Lenin und Trotzki, haben aktiv eine revolutionäre Zeitung aufgebaut und sie als Waffe eingesetzt. Das ist kein Zufall: Die Zeitung antwortet auf das Problem, dass wir allein nichts tun können. Um in die Welt einzugreifen, müssen wir uns mit anderen Kommunisten zusammenschliessen.

Besonders Lenin hat anfangs dem 20. Jahrhundert einen harten Kampf für den Aufbau einer nationalen, einheitlichen Zeitung, der Iskra (der Funke), gekämpft. Zu diesem Zeitpunkt gab es überall in Russland revolutionäre Kräfte, die kämpften und begannen, sich zu organisieren. Doch diese jungen Arbeiter waren isoliert und arbeiteten nicht zusammen. Darum waren sie auch zu schwach, um einen wirklichen Einfluss auf den Klassenkampf zu haben. Aber das Potenzial war riesig! Lenin verstand, dass sich diese Kräfte in einer zentralisierten Organisation zusammenschliessen müssen, um eine wirkliche Kraft zu werden.

Um zusammenzuarbeiten, braucht es ein einheitliches Programm und eine klare politische Führung. Die Zeitung war für Lenin ein Mittel, genau das zu erreichen. Aus diesem Blickwinkel betrachten wir die Frage der Zeitung. Sie ist kein Selbstzweck. Der Kommunist ist ein Werkzeug, um die kommunistischen Kräfte in der Schweiz zusammenzutrommeln und eine kommunistische Organisation aufzubauen.

2) … Arbeiter mit der Zeitung zu Kommunisten ausbilden!

Um die Welt zu verändern, müssen wir sie verstehen. Wir müssen verstehen, wie der Kapitalismus funktioniert, wo das politische Bewusstsein der Arbeiterklasse in der Schweiz und weltweit steht und was die Aufgaben der Kommunisten heute sind. Das alles steckt in der Zeitung: Sie enthält die kommunistischen Positionen zu den wichtigsten Fragen. Dies hilft allen Kommunisten in der Schweiz, eine einheitliche Position zu verteidigen. Nur wenn wir eine gemeinsame Position verteidigen, beginnen die Arbeiter, diese wirklich wahrzunehmen.

Dazu enthält die Zeitung Berichte und Erfahrungen von kämpfenden Arbeitern und Jugendlichen in der Schweiz und international. Das gibt uns einen Einblick in das Bewusstsein der kämpfenden Schichten.

Doch es geht noch um mehr: eine revolutionäre Zeitung soll erklären, ausbilden und den Horizont der Arbeiterklasse erweitern. Deshalb enthält die Zeitung nicht nur Artikel zu Alltagsfragen, sondern auch zu den grossen Fragen: zu Philosophie, Kunst und Geschichte. Die Zeitung erklärt, warum nur der Kommunismus die Probleme der Arbeiterklasse lösen kann. Dabei geht es nicht nur um Brotfragen, sondern um die Befreiung der Menschheit von 10’000 Jahren Klassengesellschaft!

3) … aktiv die Ideen des Kommunismus verteidigen!

Die revolutionäre Zeitung enthält nicht «interessanten Analysen» der Welt. Wir sind keine Internet-Kommunisten. Um das kommunistische Programm in den heutigen Bewegungen zu verteidigen, müssen wir aktiv rausgehen, die revolutionären Ideen zu den Arbeitern und in die Jugend tragen und für diese Ideen kämpfen. 

Mit Streikenden diskutieren wir, in welche Richtung sich ihr Kampf entwickeln muss, um siegreich zu sein. Mit Klima-Demonstranten, wieso diese Bewegung ein kommunistisches Programm braucht, um die Klimakrise zu lösen. Und alle, die einverstanden sind, sollten sich organisieren, Zeitungen schnappen und drei weitere Kämpfer überzeugen. 

Gewisse pessimistische Lifestyle-Linke beklagen sich, dass es heute bei jeder Demonstration, jedem Streik und jedem Kampf Kommunisten vom Funken hat, die aktiv mit allen Teilnehmern diskutieren, Interviews machen, Ideen verteidigen und unsere Zeitung verkaufen. Wir tun das, weil es notwendig ist. Die Zeitung ist eine Waffe, um die revolutionären Ideen in der Arbeiterbewegung zu verteidigen und zu verankern.

4) … mit der Zeitung eine kommunistische Zelle aufbauen – da wo du bist!

Bist du heute der einzige Kommunist an deiner Schule, Uni oder am Arbeitsplatz? Perfekt! Unsere Erfahrungen in der Schweiz und International haben bewiesen: Es gibt überall Kommunisten! Doch sie sind isoliert und nicht organisiert. In deiner Schule, Uni oder am Arbeitsplatz gibt es heute mindestens 5-10 Andere, die du für den Marxismus und den Kampf für den Kommunismus gewinnen kannst. Es ist deine Aufgabe, diese Kommunisten zu finden und sie zu organisieren.

Genau dafür brauchst du die Zeitung: Mit der Zeitung stichst du raus, du markierst dich klar und offen als organisierter Kommunist, der aktiv für den Kommunismus kämpft. Dann gilt es, mit Interessierten den Inhalt zu diskutieren und sie zu überzeugen. Am Schluss sollten alle nicht nur eine Zeitung gekauft haben, sondern 5 davon in der Hand haben, mit denen sie selbst fünf weitere Kommunisten finden können. 

Der Aufbau einer kommunistischen Zelle beginnt mit dem regelmässigen Verkaufen und Diskutieren der Zeitung – denn das enthält bereits die wichtigsten beiden Elemente: Theorie und Praxis. Das ganze Programm des Kommunismus steckt in diesen Seiten!

Unterstütze unsere Arbeit!

Der Kommunist ist kein Konsumprodukt. Er ist ein kollektiver Organisator der Idee einer besseren, einer sozialistischen Gesellschaft. Wenn das kein Argument ist, unsere Zeitung zu abonnieren und so den Aufbau der revolutionär marxistischen Kräfte weltweit zu unterstützen – was denn sonst? Darum: Schliesse noch heute ein Abo ab. Oder noch besser: Mach bei uns mit!

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